Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hillentrup

Sitzungen Juni und Juli 2017

Als weiteres Angebot in der offenen Jugendarbeit plant die Diplompädagogin Tina Beyer ein Treffen für Familien, welches jeweils nach dem Gottesdienst in Hillentrup stattfinden soll. Ziel ist es, ins Gespräch zu kommen und die Möglichkeiten darzustellen, die der Jugendtreff „StayIn“ bietet.

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Die Rechnungsjahresabschlüsse wurden einstimmig abgenommen. Der Verwaltungshaushalt hat sich im letzten Jahr positiver entwickelt als im Haushaltsplan dargestellt. Für zukünftige Instandsetzungsarbeiten konnten 30 000 Euro zurückgelegt werden. Die unerwartet höheren Einnahmen sind der guten Wirtschaftslage geschuldet. Der Jugendhaushalt schließt ebenfalls leicht günstiger ab, als geplant. Die Anzahl der Honorarkräfte hat abgenommen; parallel dazu sind die Zuwendungen vom Kreis gestiegen. Der Haushalt der Kindertagesstätte ist nicht zufriedenstellend. Der Fehlbetrag in Höhe von 20 000 Euro wird sich voraussichtlich noch etwas verringern, sobald die Berechnung der staatlichen Zuschüsse für das vergangene Kindergartenjahr abgeschlossen ist.

In der Kindertagesstätte Vogelnest sind umfangreiche Maler-, Tischler- und Fußbodenverlegearbeiten notwendig. Die Handwerker glauben, dass die Arbeiten in der Ferienzeit, zumindest in den Innenräumen, abgeschlossen werden können. In der Hoffnung, dass sich die finanzielle Lage im Bereich der Kita wieder verbessert, werden die Kosten zunächst vollständig aus dem Verwaltungshaushalt bestritten.

Am 30. Juli findet anlässlich des letztmaligen Besuches von Gästen aus Tschernobyl ein Gottesdienst statt. Im Mittelpunkt steht die Verabschiedung von Frau Wiemann aus ihrer langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit. Frau Wiemann hat über Jahre die Erholungsmaßnahmen organisiert und aktiv begleitet. Die Gasteltern, die in der Vergangenheit wiederholt Kinder für einen Erholungszeitraum aufgenommen haben, sind ebenfalls eingeladen. In diesem Jahr fungieren die Kirchengemeinden Spork-Wendlinghausen und Hillentrup in Bezug auf die Erteilung der Visa als Einladende.

Heinz Jäger

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Sitzungen April-Mai 2017

In Bezug auf die Sanierung der Hillentruper Kirche hat sich der Kirchenvorstand darauf geeinigt, das Architektenbüro „Schwakenberg/Bley“ aus Lemgo mit den Planungsarbeiten zu beauftragen. Ziel ist es, im Verlauf des Gemeindefestes am 2. Juli die Sanierungsarbeiten und eine Kostenschätzung zu präsentieren. Zu der Präsentation und der Teilnahme am Gemeindefest sind alle Gemeindeglieder herzlich eingeladen.

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Es besteht die Möglichkeit, sich bei den Mitgliedern des Kirchenvorstandes detailliert zu informieren. Der Kirchenvorstand hofft, dass ansässige Vereine, Vertreter des Landeskirchenamtes, der Politik, des Denkmalschutzes und der Presse ebenfalls anwesend sein werden.

Jugendliche der Gemeinde haben zusammen mit der Diplom-Pädagogin Tina Beyer Möbel für den Außenbereich gebaut. Das im Pfarrgarten zu sehende Ergebnis wurde möglich, weil von Spendern kostenlos Holzpaletten zur Verfügung gestellt wurden.

Am Pfingstmontag um 10 Uhr wird auf dem Gelände des Schlosses Wendling-hausen der „Begatalgottesdienst“ stattfinden. Bei gutem Wetter wird der Gottesdienst draußen gefeiert.

In diesem Jahr werden letztmalig in Dörentrup Gäste aus Tschernobyl aufgenommen. Zum Abschluss dieser langjährigen Tradition wird am 30. Juli um 10 Uhr ein Gottesdienst in Hillentrup stattfinden. Im Anschluss wird ein Imbiss gereicht. Heinz Jäger

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Sitzungen Januar-März 2017

Monika Wiemann berichtet über die Arbeit mit den „Tschernobylkinder“; sie begleitet diese Arbeit federführend seit 26 Jahren. Jetzt wurde beschlossen, sich aus der Arbeit zurückzuziehen. Die Anzahl der Gasteltern und Helfer haben in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen. Jahrelang sind Gruppen von 30 bis 50 Kindern zu einer Erholungsmaßnahme nach Dörentrup gekommen; sie wurden von Dörentruper Ärzten, dem Deutschen Roten Kreuz, der Kommune und auch von den Kirchengemeinden unterstützt und begleitet. Der Kirchenvorstand würdigte und bedankte sich für diesen außerordentlichen und langjährigen Einsatz.

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Der Startschuss für die Sanierung der Hillentruper Kirche wurde gegeben. In Absprache mit dem Landeskirchenamt soll ein Architektenbüro gefunden werden. Ziel ist es, im Verlauf des Gemeindefestes am 2. Juli dieses Jahres ein Konzept mit Kostenschätzung vorzustellen.

Die Lippische Landeskirche hat nach einem Beschluss der Herbstsynode ein „Klimaschutzkonzept“ entwickelt, um den Kohlendioxydausstoß weiter einzugrenzen. Da die Sanierung der Hillentruper Kirche ohnehin ansteht, ist einstimmig beschlossen worden, die Kirche in das Projekt einzubringen. Es besteht die Hoffnung, dass dadurch sachgerechte Vorschläge hinsichtlich der Heizung und der Dämmung entstehen; außerdem ist eine finanzielle Unterstützung damit verbunden. Heinz Jäger

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