Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hillentrup

Feierliches Adventskonzert mit viel Musik

O Heiland reiß die Himmel aufunter diesem Motto stand das Adventskonzert in der Hillentruper Kirche. Nach der großen Orff-Aufführung im vergangenen Jahr wurde das Adventskonzert dieses Jahr wieder festlich und besinnlich. Mehr…

Die verschiedenen Chöre und Musikgruppen der Kirchengemeinden Hillentrup und Spork hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt.

Neben dem Kirchenchor Hillentrup, dem Gospelchor Zwischentöne, dem Posaunenchor und dem Flötenensemble Spork war erstmals der Jugendchor Hillentrup das Adventskonzert dabei.

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Die »pfarramtliche Verbindung«:
Eine neue Zeit beginnt!

Nicht nur der Gemeindebrief erscheint in neuem Gewand; die Gemeinden Spork-Wendlinghausen und Hillentrup rücken näher zusammen. Was ändert sich? Warum ändert sich etwas? Was bleibt? Bereits vor mehr als einem Jahr wurde in den Kirchengemeinden deutlich, dass wegen des demografischen Wandels eine gute Zukunft nur durch Zusammenarbeit zu gestalten ist. Folglich packten die Kirchenvorstände das Problem an. Mehr…

Es gab eine große Anzahl von Gesprächen und Vereinbarungen untereinander, mit dem Superintendenten und dem Landeskirchenamt. Mit den Amtseinführungen der Pfarrerin Elisabeth Hollmann-Plaßmeier und des Pfarrers Stephan Schmidtpeter sind erfolgreiche Schlusspunkte gesetzt worden.

Das gemeinsame Zukunftsprojekt, die „pfarramtliche Verbindung“, ist mit Leben gefüllt. In den zurückliegenden Monaten haben sich beide Kirchenvorstände zusammen mit Elisabeth Hollmann-Plaßmeier und Stephan Schmidtpeter in mehreren Sitzungen getroffen, um zu überlegen, wie sich die Kirchengemeinden neu organisieren können.

Neben vielen Details zur alltäglichen Zusammenarbeit ist eine Dienstbeschreibung für die Pfarrer ausgearbeitet worden; begleitet wurden die Kirchenvorstände von zwei externen Gemeindeberatern, die den Prozess wirksam unterstützten.

  • Zukünftig werden die Gemeinden nicht mehr durch Pfarrbezirke abgegrenzt: Es gibt stattdessen einen einheitlichen Seelsorgebezirk.
  • Beide Kirchenvorstände bleiben, auch in finanzieller Hinsicht, unverändert erhalten; gleichwohl werden gemeinsame Projekte paritätisch finanziert.
  • Die beiden Pfarrer arbeiten im Team zusammen; sie vertreten sich gegenseitig und sind für alle Gemeindeglieder gleichermaßen ansprechbar.

Naturgemäß kann Pfarrerin Hollmann-Plaßmeier nicht so häufig erreichbar sein wie Pfarrer Schmidtpeter, da sie weiterhin mit einer halben Stelle als Pastorin im Altenzentrum Bethesda in Bad Salzuflen arbeitet. Bärbel Plonus und Heinz Jäger sind sich aber sicher: „Nach unserer Überzeugung erhalten wir mit dem erarbeiteten Konzept eine zukunftsfestere Struktur und sind deshalb gegen die Auswirkungen des demografischen Wandels besser gewappnet; die 100-prozentige Pfarrstelle von Pfarrer Schmidtpeter war nur auf diesem Weg möglich. Außerdem ergänzen wir uns gegenseitig und erreichen damit ein bunteres Gemeindeleben.“

Die neue Situation in den Gemeinden hat eine andere Planung der Gottesdienste nach sich gezogen. Jeder Kirchenbesucher kann an zwei Sonntagen im Monat entscheiden, ob er einen gemeinsamen Früh- oder einen gemeinsamen Spätgottesdienst besuchen möchte.

„Wer also am Samstagabend gefeiert hat und etwas länger schlafen möchte, besucht den Spätgottesdienst um 10.45 Uhr und wer beispielsweise einen sonntäglichen Ausflug plant, besucht den Frühgottesdienst um 9.15 Uhr. Daneben gibt es an zwei Sonntagen im Monat unseren gemeinsamen Gottesdienst, der ab 10 Uhr gefeiert wird“, erläutern die Vorsitzenden der Kirchenvorstände.

Alle notwendigen Informationen, wie der Ort, der Zeitpunkt oder die Art der Gottesdienste werden ab sofort im Gemeindebrief nicht mehr getrennt, sondern in einer gemeinsamen Übersicht dargestellt. Diese Übersicht ist schnell zu finden, denn sie wird sich immer in der Mitte des Gemeindebriefes befinden. Wer will, kann sie heraustrennen und hat sie jederzeit griffbereit. Mit einem kurzen Blick ist schnell zu erkennen, wo und wann die jeweiligen Gottesdienste stattfinden.

Es ist inzwischen sehr deutlich geworden, dass beide Pfarrer gut und einvernehmlich zusammenarbeiten. „Damit das so bleibt und das entstandene vertrauensvolle Miteinander in den Kirchenvorständen und zwischen den Gemeinden weiter wächst, bitten wir alle Gemeindeglieder, die pfarramtliche Verbindung zu pflegen und mit Leben zu erfüllen“, betonen die Vorsitzenden.

„Jeder einzelne in der Gemeinde, kann dazu beitragen, unsere Zukunft gut zu gestalten. Die Kirchenvorstandsmitglieder sind sehr gern bereit, mit den Gemeindegliedern über die neue Situation zu sprechen und auf Fragen und Anregungen einzugehen.“ Heinz Jäger/Bärbel Plonus

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Südafrika: Zu Besuch bei Freunden

Vom 18. bis 29. Oktober war eine Delegation aus der Gemeinde zu Gast in unserer Partnergemeinde Alexandra in Südafrika. Eindrücke der Reise vermitteln drei Berichte von Teilnehmern, die hier wiedergegeben werden
Die Reisegruppe vor dem Partnerschaftsbaum. Notfalls auch ohne viel Worte: Die Jugendlichen verstehen sich… Foto: Schmidtpeter Gastgeschenk: Übergabe der Partnerschaftsfahne »Kirche unterwegs«. Die Reisenden im Freedompark in Pretoria. Foto: Franzen Begegnungen mit viel Spaß: Teilnehmer der Poolparty. Foto: Franzen

Abschied nach 25 Jahren als Gemeindebriefmacher

Horst Reese an seinem Arbeitsplatz Horst Reese an seinem Arbeitsplatz

Mit dieser in diesen Tagen erscheinenden Dezember-Ausgabe präsentiert sich der Gemeindebrief in neuer Gestalt. Eine Ära ist zu Ende gegangen. Horst Reese, der für den Gemeindebrief 25 Jahre als Endredakteur tätig war und ihn maßgeblich gestaltet hat, hat seinen ehrenamtlichen Dienst beendet. In der letzten Ausgabe hat er seine Entscheidung mitgeteilt. Diese Entscheidung markiert eine Zäsur. Reese wird am 8. Dezember im Gottesdienst offiziell als Gemeindebriefmacher verabschiedet.

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Die bisherige Gestalt des Gemeindebriefes ist untrennbar mit seinem Namen verbunden. Horst Reese hat bereits 1982 erstmalig einen Artikel im Gemeindebrief geschrieben. Danach hat er immer wieder sporadisch inhaltliche Beiträge für den Gemeindebrief geleistet.

Als gelernter Drucker hat er dann 1989 zunächst für den Hillentruper Teil und ab 1991 für den gesamten Gemeindebrief die redaktionelle Verantwortung übernommen. Seit 2000 hat er den Gemeindebrief am Computer erstellt und ihm sein unverwechselbares Gesicht gegeben. Er hat im Laufe der Jahre die Grundstruktur des Gemeindebriefes weiterentwickelt.

Mit großer Fachkompetenz und viel Liebe und mit hohem Aufwand an Zeit und Kraft, hat er jede Ausgabe gestaltet. Wohl überlegt hat er passende Bibeltexte, Weisheiten und Sinnsprüche ausgewählt und inhaltlich zu den Artikeln in Beziehung gesetzt.

Im Verlauf seiner Dienstzeit wurde der Gemeindebrief zu einem beliebten Medium, das in der Gemeinde, aber auch darüber hinaus, sehr gefragt war. Neben dem Gemeindebrief hat Horst Reese auch unzählige Plakate, Gottesdienstprogramme, Urkunden entworfen und drucktechnisch vorbereitet. Außerdem war er auch entscheidend an der Gestaltung und Drucklegung der Jubiläumschronik: „Mitten im Dorf“ beteiligt.

Horst Reese hat sich darüber hinaus auch in vielen anderen Bereichen ehrenamtlich eingesetzt.

  • Von 1984 bis 1992 war er Mitglied des Kirchenvorstands. Er gehörte dem Bau- und Finanzausschuss an und war auch Vorsitzender des Diakonieaussschusses. In seine Amtszeit fiel auch der Bau des Kindergartens und der Umbau des alten Pfarrhauses zum Gemeindehaus.
  • Von 1986 bis 2001 leitete Horst Reese die jährliche Altenfeier beider Kirchengemeinden in der Hornsiekhalle in Hillentrup, die sich großer Beliebtheit erfreute und zahlreiche Besucher anlockte. Zu Ihrem Gelingen hat er durch seine ansprechende Moderation wesentlich beigetragen.
  • Außerdem war er 17 Jahre lang Lektor bei der „Geistlichen Abendmusik im Advent“ und in zahlreichen Gottesdiensten. Horst Reese ist wie kaum ein anderer mit unserer Gemeinde verbunden.

Ihm lagen aber auch immer die Verbundenheit und die gute Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Spork-Wendlinghausen am Herzen. In beiden Gemeinden ist er anerkannt und geschätzt. In beiden Gemeinden besucht er auch zusammen mit seiner Frau die Gottesdienste.

Im Auftrag der Kirchenvorstände spreche ich ihm für seinen langjährigen verantwortungsvollen und segensreichen Dienst unseren herzlichen Dank und unsere Anerkennung aus. In diesen Dank schließen wir auch seine Frau Rosi ein, die immer viel Rücksicht und Verständnis für seinen vielfältigen Einsatz gezeigt hat. Wir wünschen Horst Reese für seinen weiteren Lebensweg Gottes Segen, Gesundheit, Freude und Zuversicht.

Wir grüßen ihn mit dem Psalmwort: „Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten zu deiner Wohnung“ (Psalm 43, 3).  Ralph Oberkrome

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Wie geht das mit dem Feuerlöscher...?

Brandschutzübung auf der Feuerwache in Humfeld. Brandschutzübung auf der Feuerwache in Humfeld.

Haben Sie schon einmal einen Brand löschen müssen? Wo befindet sich überhaupt der Feuerlöscher? Haben wir einen? Und wie funktioniert dieser? – Fragen, mit denen man sich nur selten beschäftigt, aber doch können diese Lebensnotwendig sein. Die Mitarbeiter/innen der Kirchengemeinde Hillentrup beschäftigten sich in der Feuerwache in Humfeld mit diesem Thema.

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Rauchmelder retten Leben, jeder weiß das, aber hat jeder einen in seinem Heim? Wie lösche ich eine Pfanne, in der das Fett brennt? Was passiert, wenn ich falsch handele? Es kommt zu einer Explosion.

Das Video dazu war wachrüttelnd, denn ein solches Ausmaß kann man sich gar nicht vorstellen. Wussten Sie, dass ein kleines Flämmchen, das sich unbedacht entfalten kann, binnen 2,5 Minuten zu einem kompletten Wohnzimmerbrand führen kann?

Viele Eindrücke konnten die Teilnehmer bei dieser Brandschutzschulung gewinnen. Oft dachte man über das eigene Verhalten nach. Wie schnell verlässt man »mal eben« eine Raum, in dem noch die Kerzen brennen, in der Hoffnung, dass schon nichts passiert. Meistens denkt man überhaupt nicht dran. Wie schnell parkt man unter Zeitdruck Flucht und Rettungswege zu?

Viele solcher Themen sind besprochen worden und wieder mehr ins Bewusstsein gerückt. Jeder der Mitarbeitenden konnte die Bedienung eines Feuerlöschers ausprobieren. Es wurde geübt, wie man richtig löscht – und dabei gestaunt, wie schnell so ein Feuerlöscher leer ist, wenn er nicht richtig benutzt wird. Auch das richtige Ablöschen einer brennenden Person wurde an einem »Dummy« geprobt.

»Wir können nur jedem raten, sich mit Brandschutzmaßnahmen zu beschäftigen«, unterstrich Kirchenältester Heinz Jäger nach der Löschübung. Schon die Kindergartenkinder werden durch die freiwillige Feuerwehr Humfeld in Sachen Brandschutz geschult. Sie wissen, wie sie sich am Telefon melden müssen, wie sie sich im Brandfall verhalten müssen und wie gefährlich das Anstecken eines Streichholzes werden kann.

Auch für Erwachsene ist das ein lebenswichtiges Thema. Die Teilnehmer dankten allen Mitarbeitenden der Feuerwache Humfeld für diesen interessant gestalteten Vormittag.

Katharina Stolzenburg/Petra Niehage

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»Get on Board!«: Begeisternde »Zwischentöne«

Chorleiter Uwe Rottkamp freut sich über ein »Ständchen« Chorleiter Uwe Rottkamp freut sich über ein »Ständchen«...

Get on Board – Komm, steig ein“: Mit diesem Aufforderung aus dem Klassiker „Gospel-Train“ war das Jahreskonzert der „Zwischentöne“ in der gut besuchten Hillentruper Kirche überschrieben.

Das begeisterte Publikum erlebte einen Konzertnachmittag mit viel Schwung, Rhythmus und mitreißender Gospelmusik.

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„Wir haben ein vielfältiges Programm zusammengestellt, das von den Wurzeln der Gospelmusik wie eben dem Gospeltrain bis hin zu modernen Gospel-Balladen führt“, hatte Chorleiter Uwe Rottkamp versprochen. Darunter auch Stücke der seit vielen Jahren erfolgreichsten und bekanntesten europäischen Gospel-Formation, dem Oslo Gospel Choir.

Die Zuhörer wurden nicht enttäuscht: Die »Zwischentöne« erwiesen sich als stil- und intonationssicher und verstanden es, vor allem die balladenartigen Stücke authentisch zu interpretieren. Langanhaltender Applaus war der Lohn.

Als Solisten wirken unter anderem mit Susanne Petig (Gesang), Johannes Neugebauer (Klavier) und – erstmals – »Nachwuchsschlagzeuger« Tobias Jäger.

Über ein vielstimmiges »Viel Glück und viel Segen« aus den Kirchenbänken konnte sich am Ende Chorleiter Uwe Rottkamp noch freuen: Er hatte an diesem Tag Geburtstag...

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Elisabeth Hollmann-Plaßmeier eingeführt

Pfarrerin Elisabeth Hollmann-Plaßmeier mit den Kirchenvorstandsvorsitzenden Heinz Jäger und Bärbel Plonus Pfarrerin Elisabeth Hollmann-Plaßmeier mit den Kirchenvorstandsvorsitzenden Heinz Jäger und Bärbel Plonus

In einem feierlichen Gottesdienst wurde Elisabeth Hollmann-Plaßmeier am 15. September von Superintendent Michael Keil als neue Pfarrerin in ihren Dienst eingeführt. Gemeinsam mit Pfarrer Stephan Schmidtpeter wird sie zukünftig im Rahmen der Pfarramtlichen Verbindung für die Kirchengemeinden Hillentrup und Spork-Wendlinghausen zuständig sein. Ihre Stelle setzt sich aus eine Viertel Pfarrstelle und eine Viertel Bonuspfarrstelle zusammen, die den beiden Gemeinden zum bis 31. Dezember 2018 sozusagen als Bonus für die Zusammenarbeit zusätzlich zur Verfügung gestellt wurde. Außerdem wird sie weiterhin als Seelsorgerin im Altenzentrum Bethesda in Bad Salzuflen tätig sein.

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Mit Pfarrerin Hollmann-Plaßmeier kehrt sozusagen ein „bekanntes Gesicht“ in die Gemeinden zurück – sie war bereits von 1999 bis 2002 als Pastorin im Sonderdienst in Hillentrup tätig und hat die Gemeinden seitdem niemals aus den Augen verloren. Elisabeth Hollmann-Plaßmeier engagierte sich regelmäßig ehrenamtlich, besonders in der Konfirmandenarbeit.

Auch durch Vertretungsgottesdienste hat sie häufig ausgeholfen; sie ist Hillentrup und Spork-Wendlinghausen immer sehr verbunden geblieben.

In ihren Begrüßungsansprachen hoben die Kirchenvorstandsvorsitzenden Bärbel Plonus und Heinz Jäger den großen Gewinn hervor, den die Pfarramtliche Verbindung für die beiden Kirchengemeinden bedeutet. Beide Pfarrer werden gemeinsam für die Seelsorge in unseren Gemeinden zuständig sein. Ein besonderes Glück war es, dass die beiden Pfarrstellen so schnell und gut besetzt werden konnten.

»Nun beginnt eine neue Ära der Zusammenarbeit, die uns in vielfältiger Hinsicht bereichert und den auf uns zukommenden demografischen Wandel entscheidend abfedert«, sagte Jäger. Diese gemeinsame Arbeit in den Gemeinden laufe sehr gut an. Heinz Jäger gab den Wunsch um Unterstützung in diesem Prozess an die Gemeinde weiter.

Elisabeth Hollmann-Plaßmeier wurde sehr herzlich begrüßt, ihr bisheriges Engagement und ihre vielen Talente und Fähigkeiten wurden hervorgehoben. „Es ist schön, dass es Sie gibt und dass Sie bei uns sind“, begrüßte Bärbel Plonus die neue Pfarrerin.

Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Chor „Zwischentöne“, dem Kinderchor, den Flötistinnen Ines Amrhein und Dagmar Schneider, dem Kirchenchor und Arisa Ishibashi an der Orgel begleitet.

Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein in den Kirchenräumen war noch Gelegenheit, mit Elisabeth Hollmann-Plaßmeier ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennenzulernen.

Alexandra Domack/Fotos: Foto: Herbert Huhn

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Lipper-Tage: Die Kirche war überall dabei

Drei Songs in drei Stunden: die Workshop-Mitglieder bei der »Arbeit« Drei Songs in drei Stunden: die Workshop-Mitglieder bei der »Arbeit«

Auch die evangelischen Kirchengemeinden im lippischen Nordosten ließen sich nicht lange bitten, bei den Lipper-Tagen in Dörentrup mitzumachen. In Infozelten informierten sie über kirchiche Arbeit und Angebote, Mitglieder des „Stay-in“ Hillentrup und aus Silien veranstalteten ein Geo-Caching und andere Spiele für Jugendliche und junge Erwachsene.

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Der Festgottesdienst in der vollbesetzten Aula der Grundschule wurde gestaltet von Pfarrerin Elisabeth Hollmann-Plaßmeier und Pfarrer Stephan Schmidtpeter (Hillentrup/Spork). Die musikalische Gestaltung übernahmen Bläser aus den umliegenden Posaunenchören unter der Leitung von Landesposaunenwart Christian Kornmaul sowie die Teilnehmer eines Gospelworkshops (Bild) , die gemeinsam mit Uwe Rottkamp, dem Leiter der Hillentruper „Zwischentöne“, am Tag zuvor in knapp drei Stunden drei Gospelsongs einstudiert hatten, die die Gottesdienstbesucher (darunter auch Landrat Friedel Heuwinkel) begeisterten. Foto: UnsereKirche

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